Alle Preisträger*innen des Bertini-Preis 2025 mit ihren Laudator*innen

BERTINI-Preisverleihung 2025 –

Für junge Menschen mit Zivilcourage

Grußwort von Isabella Vértes-Schütter, ehemalige Intendantin des Ernst Deutsch Theaters

Sehr geehrte Frau Senatorin Schlotzhauer, liebe Melanie,
liebe Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft 
und liebe Mitglieder des konsularischen Korps,
liebe Marina Jakob, liebe Christa Goetsch, lieber Hèdi Bouden,
liebe Schüler*innen, liebe Lehrer*innen, 
liebe Fördernde des BERTINI-Preises und liebe Gäste,

ich möchte Sie im Namen des BERTINI-Preises und des Ernst Deutsch Theaters sehr herzlich zur 28. Verleihung des BERTINI-Preises willkommen heißen. Mit mir auf der Bühne ist Celine Sawkins und ich freue mich sehr, dass sie gemeinsam mit Marie Schaper diese Preisverleihung übersetzen wird.

Weiterlesen

Grußwort von Melanie Schlotzhauer, Sozialsenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg

Sehr geehrte Frau Vértes-Schütter, 
sehr geehrte Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft, 
liebe Preisträgerinnen und Preisträger, 
meine Damen und Herren,

wir erleben derzeit, wie demokratische Werte weltweit unter Druck geraten. Auch bei uns ist das friedliche Zusammenleben in Freiheit, Vielfalt und gegenseitigem Respekt keine Selbstverständlichkeit mehr. 

Weiterlesen

Festrede von Hèdi Bouden

Sehr geehrte Menschen,

heute begrüße ich Sie aus dem Publikum; nicht von der Bühne aus - möchte ich mit meiner Rede beginnen, sondern genau hier bei Ihnen, bei Euch.

Denn um Euch liebe Preisträger*innen - geht es heute.
Um Euch, und wie Ihr ein Zeichen in unserer Gesellschaft gesetzt habt.

Weiterlesen

BERTINI-Preis 2025 – Die Preisträger*innen

Am 27. Januar wurde zum 28. Mal der BERTINI-Preis an junge couragierte Menschen verliehen. In sechs Projekten hatten sie sich gegen das Vergessen der NS-Verbrechen und die Ausgrenzung von Menschen eingesetzt. In einer festlichen Veranstaltung im Ernst Deutsch Theater nahmen die Jugendlichen ihre Auszeichnungen entgegen.

Stolpersteine für ehemalige Schülerinnen des Helene-Lange-Gymnasiums

Rund 300 jüdische Schülerinnen besuchten zwischen 1910 und 1934 das Helene-Lange-Gymnasium in Harvestehude – damals eine höhere Mädchenschule. 13 aktuelle Schülerinnen fragten sich, was den damaligen Absolventinnen der Schule während der NS-Zeit passierte und begaben sich für ihr Projekt „Hier lernten...“ auf Spurensuche.

Weiterlesen

Kein Raum für Antidemokraten

Als die Schüler*innen des Friedrich-Ebert-Gymnasiums in Heimfeld von einer geplanten Wahlkampfveranstaltung der AfD im Januar 2025 in der benachbarten Friedrich-Ebert-Halle erfuhren, regte sich großer Widerstand.

Weiterlesen

„Nie wieder“

24 Schüler*innen der Otto-Hahn-Schule in Jenfeld lasen in der achten Klasse das Buch „Damals war es Friedrich“ von Hans Peter Richter, indem es um einen jüdischen Jungen und sein Leben während der NS-Zeit geht. Die Jugendlichen wussten bis dahin nicht viel über diese Zeit und welche drastischen Folgen die Diskriminierung für Juden hatte.

Weiterlesen

Aktionsmonat gegen Diskriminierung und Hass

Im November 2025 startete die Berufliche Schule für Wirtschaft und Handel Hamburg-Mitte (BS02) einen Aktionsmonat gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Hass. Dazu trug die Schule für 30 Tage den Namen „Julius Hirsch“. Der jüdische Fußballspieler Julius Hirsch spielte ab 1911 erfolgreich für die deutsche Nationalmannschaft.

Weiterlesen

„Wer die Wahl hat“

Nach der Auseinandersetzung mit dem Semesterthema „Aufkeimender Nationalsozialismus vor dem zweiten Weltkrieg“ entwickelten 24 Oberstufenschüler*innen der Stadtteilschule Blankenese ein Theaterstück, das nicht nur Bezug auf die Vergangenheit sondern vor allem auf die Gegenwart nimmt.

Weiterlesen

Nein zu Gewalt gegen Frauen

In ihrem Theaterstück „..weil ich Nein sagte!“ thematisieren 20 Oberstufenschüler*innen der Stadtteilschule Bramfeld das Thema Gewalt gegen Frauen. Das Stück, das sie selbst entwickelt und verfasst haben, beginnt mit Alltagssituationen, die etwa die verbale Belästigung einer jungen Frau auf der Straße zeigen oder die sexuelle Anmache sowie das Überschreiten von Grenzen der Annäherung in einem Club.

Weiterlesen

ZU DEN PREISTRÄGER*INNEN
DER LETZTEN  JAHRE

Du magst diesen Artikel? Dann teile ihn gerne.

Bewerben